24/24 Frohe Weihnachten

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23/24 Zitiert IV

„Wie sich ein Marathon-Weltrekord anfühlt? Unbeschreiblich. Am besten ist es, Sie probieren es selbst einmal aus.“ (Haile Gebrselassie)

Eine typische Ansage: versuchen Sie es doch selbst. Gehen Sie raus und laufen. Ohne Grenzen im Kopf. So schnell laufen, wie es geht. Die eigenen Grenzen verschieben, und – im Falle eines Weltrekords – die der Welt.
Vor morgen ein guter Schlusspunkt des Adventskalenders. Ein Aufruf nämlich es selbst zu versuchen: laufen zu gehen. Immer wieder. Und ab und zu versuchen, so schnell zu rennen, wie es geht.

Haile Gebrselassie (*18. April 1973 in Asella, Äthiopien) ist der (vielleicht) größte Läufer aller Zeiten. Er stellte insgesamt 27 Weltrekorde auf, holte zwei olympische Goldmedaillen und vier Weltmeisterschaftstitel über 10000 m. Nach seiner Karriere auf der Bahn gewann er vier Mal hintereinander den Berlin-Marathon – inklusive des Weltrekords von 2h03’59 2008 – sowie drei Mal den Dubai-Marathon. Und alles mit einem Lächeln! Denn auch wegen seiner einzigartigen Ausstrahlung wird Haile weltweit verehrt.

17/24 Zitiert III

„Es besteht einiges Recht zu der Annahme, dass es ein Läufer einfacher hat als die Familie eines Läufers.“ – Robert de Castella

Wie Recht er hat. Zeit, Danke zu sagen, an alle, die uns unterstützen. Unseren Wahn ertragen. Und sich anpassen. Wir sind verrückt, und wir wissen es. Danke, dass ihr uns liebt, obwohl ihr uns kennt!

Robert de Castella (Robert Francois „Rob“ de Castella; *22. Februar 1957 in Melbourne, Australien) ist ein ehemaliger Langstreckenläufer. Er ist der erfolgreichste Marathonläufer in der Geschichte Australiens.

1981 stellte er beim Fukuoka-Marathon mit 2h08’18 einen Weltrekord auf. Zwei Jahre später gewann er den Rotterdam-Marathon und wurde Marathon-Weltmeister in Helsinki. Seinen letzten großen Sieg feierte er 1986 in Boston, wo er seine persönliche Bestzeit von 2h07’51 aufstellte.

09/24 Zitiert II

Bildquelle: commons.wikimedia.org

Bildquelle: commons.wikimedia.org

„Vor allem wegen der Seele ist es nötig, den Körper zu üben, und gerade das ist es, was unsere Klugschwätzer nicht einsehen wollen.“ (Jean-Jacques Rousseau)

Oder in anderen Worten: laufen hilft! Und gerade die, die nicht laufen, haben es am Nötigsten. Als ein Mann mit breit aufgestelltem Wissen können wir seiner Aussage Glauben schenken, denke ich.

Jean-Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) war kein Läufer, er war Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung. Ab Ende des 18. Jahrhunderts beeinflusste er sowohl die Pädagogik wie auch die Politik von ganz Europa. Selbst die französische Revolution beeinflusste er. Seinen Aufruf „zurück zur Natur!“ schätzen wir Läufer.

01/24 Zitiert I

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„Was dich als Läufer definiert ist nicht, wie schnell du bist oder wie viele Meilen du laufen kannst. Was dich als Läufer definiert ist, dass du deine Schuhe schnürst, aus der Tür gehst und läufst.“ – unbekannt

Lasst uns eine Abmachung treffen, denn dieser Adventskalender Weiterlesen

24/24 Frohe Weihnachten

Goldbach_WintersteinHeute ist es nun so weit, der Adventskalender ist zu Ende, alle vierundzwanzig Törchen offen – Weihnachten ist da. Weihnachten, das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Geht doch heute noch einmal laufen. Entspannt euch, lasst Ruhe einkehren. Auf der Runde mit dem höchsten Reh-Indikator (ihr erinnert euch an letztes Jahr?). Dann seid ihr für die stressigen Momente des Abends gewappnet und könnt den innerfamiliären Frieden wahren. Und euch an den freudestrahlenden Gesichtern der geliebten Menschen aus vollem Herzen erfreuen. Denn was gibt es Schöneres Weiterlesen

23/24 Zitiert III

Frage dich selbst: ‘Kann ich noch mehr geben?’ Die Antwort lautet meistens: ‘Ja’. – Paul Tergat

Wie oft sind wir schwach, geben auf? Wie oft laufen wir langsamer, weil es uns zu anstrengend wird? Wie oft bleiben wir in unserem Rhythmus hängen, obwohl wir eigentlich schneller könnten und verschenken (noch) schnellere Zeiten? Wie oft bleiben wir gar zu Hause und fangen gar nicht erst an?

Zu oft! Und Paul Tergat trifft es im Kern. Meistens können wir noch mehr geben. Fast immer eigentlich. Es kommt nur darauf an, was wir wollen. Einen gemütlichen Lauf in der „Komfortzone“? Oder neue Grenzen, einen Leistungssprung?
Gib alles!

Paul Tergat (*17.06.1969) ist ein kenianischer Langstreckenläufer. Nach einer herausragenden Karriere auf der Bahn (Weltrekord über 10000 m, 2×2. OS, 2×2. WM) und im Crosslauf (5xWeltmeister) lief er Weltrekorde sowohl über die Halbmarathondistanz wie 2003 in Berlin auch im Marathon (2:04:55 h).